Das Kloster im Blickfeld

OOe-Landesausstellung-2009_Mahlzeit

Schauplatz

großer Ausstellungen

 

Dem 650 jährigen Bestehen des Klosters war im Jahr 2005 eine große Ausstellung gewidmet, die den Titel „Was kein Auge gesehen“ trug. Diese geheimnisvolle Aussage traf auf die vielen erstmals öffentlich gezeigten Kunstwerke zu. Auf Zeugnisse des Glaubens, der Kunst, der Kultur und der Wissenschaft, des Volkslebens und der Wirtschaft. Gemeinsam mit dem Land Oberösterreich zeigte das Stift zu diesem Anlass seine eigene wechselhafte Geschichte und auch jene seiner Pfarren im oberen Kremstal. Auch der für das Stift bei seiner Wiedererstehung nach 1620 so bedeutenden Künstlerfamilie Carlone war ein guter Teil der Ausstellung gewidmet. Ihr verdankt das Kloster die wunderbaren barocken Bestandteile seiner wichtigsten Räumlichkeiten.

Besondere Glanzpunkte in der Geschichte des Klosters waren und sind in den letzten Jahrzehnten immer auch große, überregional bedeutende Veranstaltungen.

OÖ Landesausstellung 2009 Im Jahr 2009 waren wir der Austragungsort der OÖ Landesausstellung: Unter dem Titel „MAHLZEIT“ präsentierte Stift Schlierbach gemeinsam mit dem Land Oberösterreich das Thema der Kultur des Essens und Trinkens. Ein sehr breit gefächerter und für die Besucher ansprechend aufbereiteter Blick auf die Tradition und die Zukunft unserer Esskultur war von 29. April bis 2. November im Stift zu sehen. Für den Konvent hatte P. Alfred Strigl dieses große Projekt vorbereitet und federführend koordiniert.

Schon einmal – im Jahr 1975 – war das Kloster Gastgeber einer Landesausstellung. Das Leben und Werk der Künstlerin Margret Bilger, die auch in den Schlierbacher Werkstätten Glaskunstwerke geschaffen hatte, war Thema dieser Schau. Margret Bilger ist auch die Galerie des Klosters gewidmet. Gezeigt werden hier regelmäßig mehrere Ausstellungen im Jahr.

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OÖ Landesausstellung 2009